Damenmode für den Winter 2011-2012
Die kalte Jahreszeit steht kurz bevor und es ist höchste Zeit, sich mit passender Kleidung einzudecken. Was im kommenden Winter Trend sein wird, können Sie im folgenden Beitrag lesen.
Um draußen vor der Kälte geschützt zu sein, benötigt man natürlich einen Wintermantel. Hier dominieren elegante, sehr weibliche Schnitte, die nach unten hin weiter und in der Taille mit Gürteln betont werden. Auch künstlicher Pelz ist in – dabei sind ebenfalls figurbetonende Formen tonangebend. Die Mäntel sind meist aus Wolle und erinnern an die Mode der 50er Jahre.
Genau wie im vergangenen Winter ist auch Strick wieder aktuell. Egal ob grober oder feiner Strick: Erlaubt ist, was gefällt. Große, weite Pullover werden dabei mit schmalen Hosen kombiniert, damit auch hier die Weiblichkeit nicht zu kurz kommt; schmale, enganliegende Oberteile oder Strickjacken kann man sowohl zu Röcken als auch zu Hosen tragen.
Ebenfalls im Trend liegen romantische Kleidungsstücke mit Spitzenbesätzen, Häkelkanten oder Rüschen in sanften Farben. Viele dieser Sachen sind aus zartem Stoff oder Satin und für den Winter eigentlich zu dünn, doch wenn man sie mit einer Strickjacke, Jeans oder einem warmen Wollrock und Stiefeln kombiniert, sind sie durchaus auch bei kühlem Wetter zu tragen.
Im Kommen ist auch der Hippie-Look: Hosen mit Schlag, bunte Tuniken, Stoffe mit Patchworkmuster, Häkeloberteile und Batikdrucke sind aus der Wintermode nicht wegzudenken. Passend zum Stil der Flower-Power-Mode kombiniert man die Kleidung mit Accessoires wie Bettelarmbändern, vielen klimpernden Ketten, Taschen aus Bast und geflochtenen Gürteln.
Wem dieser Trend zu bunt oder ausgefallen ist, der findet wahrscheinlich Gefallen am Tweed-Look.
Der robuste Stoff ist zwar klassisch, aber alles andere als langweilig und so werden nicht nur Jacken und Mäntel aus ihm hergestellt sondern auch kurze Kleider, Bleistiftröcke, enganliegende Bustiers und sogar Taschen.
Die Mode für den Winter 2011/ 2012 ist also sehr vielfältig und schwungvoll und auch für grosse Grössen ideal.